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Dein Yoga Business mit einem neuen Erscheinungsbild stärken

Design, Yoga

Du bist YogalehrerIn, Pilates oder Barre TrainerIn, möglicherweise InhaberIn eines eigenen Studios und möchtest dein Business auf das nächste Level heben? Dann ist dieser Beitrag für dich: Ich zeige dir, wie sich ein neues Branding auf dein Yoga Business auswirken kann.

Yoga Business Ist-Zustand Analyse

Ausgangssituation A

Du besitzt noch gar kein Logo oder Erscheinungsbild. Du startest gerade mit voller Power in deine Yoga Karriere, nimmst deine Bestimmung sehr ernst und bist bereit, in deinen Traum zu investieren. Oder du bist bereits länger dabei, aber bislang war das Thema nicht so wichtig für dich. Du merkst: Jetzt ist es an der Zeit, dich zu professionalisieren.

Ausgangssituation B

Dein Logo oder Erscheinungsbild ist schon etwas in die Jahre gekommen und verkörpert deine Unternehmenswerte nicht (mehr). Du möchtest weiter wachsen und kannst dir vorstellen, in ein neues Design zu investieren.

Dein Yoga Business stärken

In welcher Ausgangssituation befindest du dich?

Nun, da wir den Ist-Zustand analysiert haben und du dich vielleicht in einer der Positionen wieder gefunden hast, können wir weiter denken! 

Ausgangssituation A zeigt ganz klar: wenn du mit deinem Yoga Business ernsthaft Erfolg haben möchtest, brauchst du ein professionell erstelltes Markendesign. Du kannst gleich weiter zum Pure Strategy Paket springen.

Yoga Business Strategie

Wenn du dich in Ausgangssituation B siehst, dann stelle dir doch einmal selbst die folgenden Fragen: 

Was gefällt dir an deinem aktuellen Erscheinungsbild und was gefällt dir nicht (mehr)?

Hast du einen konsistenten Umgang mit deinem Erscheinungsbild? D. h. besitzt du neben deinem Primary Logo weitere Logo Optionen? Verwendest du Corporate Schriften und Farben? Gibt es einen Styleguide? Orientieren sich all deine Kommunikationsmittel an einer Identity? Bietet dir das Branding dennoch genügend Variabilität?

Welche Botschaft denkst du sendet dein Erscheinungsbild aus und wie kommt es bei deiner Zielgruppe an? 

Denkst du, du spricht mit deinem Erscheinungsbild zum jetzigen Zeitpunkt die richtigen Menschen an?

Konntest du beim Beantworten der Fragen ein paar Unstimmigkeiten feststellen? Dann empfehle ich dir sehr, deine Marken-Strategie zu überdenken, um mehr Klarheit für die zukünftige Ausrichtung deines Yoga Business zu finden.

Pure Strategy Paket für dein Yoga Business

Mein Pure Strategy Paket hilft dir dabei, deine Ziele, Werte und Visionen klarer vor Augen zu haben. Es schafft in Form der Creative Direction die Grundlage für die Ausgestaltung deiner Marke.

You go! Nimm die Zukunft deines Yoga Business in die Hand und vereinbare noch heute ein Kickoff-Meeting mit mir.

Nun haben wir festgestellt, dass dein aktuelles Erscheinungsbild nicht (mehr) zu deinen Werten, deinen Zielen und Vorstellungen, deiner Zielgruppe oder deinen Visionen passt. Oder du besitzt noch gar kein Branding.

Das heißt, du vermittelst mit deinem Auftritt weder genau die Werte und Eigenschaften, die du vermitteln möchtest, noch erreichst du genau die Menschen, die du wirklich erreichen möchtest. All dies sind Faktoren, die dich möglicherweise daran hindern, mit deinem Yoga Business (weiter) zu wachsen. Stattdessen stagnierst du und hinderst dich selbst daran, dein volles Potenzial zu entfalten.

Yoga Business Ziele und Visionen

22 Möglichkeiten, wie ein professionelles Branding deinem Yoga Business helfen kann

  1. Du kannst dich von Mitbewerbern abheben.
    Schaffe ein Alleinstellungsmerkmal!
  2. Du professionalisierst dich.
  3. Dein Unternehmen wirkt hochwertiger.
  4. Du kannst selbstbewusster auftreten.
  5. Du erlangst ein gefestigtes oder neues Gefühl für den Wert deiner Arbeit.
  6. Deine Zielgruppe nimmt dich ernster und professioneller wahr und entscheidet sich eher für dich als für die Konkurrenz.
  7. Du kannst deine Preise anheben.
  8. Du kannst daraufhin evtl. größere Räumlichkeiten anmieten oder andere LehrerInnen einstellen.
  9. Indem dein Design deine Persönlichkeit und deine Werte symbolisiert, so wie du sie auch in deinen Klassen vermittelst, kannst du deine KundInnen noch fester an dich binden, weil sie sich deiner Marke zugehörig fühlen (Tribe-Charakter, Netzwerk aufbauen).
  10. Du kannst dein durchdachtes Branding auf alle Bereiche übertragen: auf deine Räumlichkeiten, deine Kommunikation, deine Kleidung & Equipment, und selbst auf deine Texte und dein Mindset.
  11. Du gibst deiner Zielgruppe ein Gefühl von Wertschätzung.
  12. Dein neues Design trägt eine tiefere Bedeutung in sich, die deine Zielgruppe spürt. Align your energy with the energy of your business!
  13. Du fühlst dich durch dein neues Branding authentisch repräsentiert und kannst dich damit identifizieren.
  14. Du kannst neue KundInnen finden und ansprechen.
  15. Fasziniere und beeindrucke die Menschen um dich herum, sodass sie den Weg zu dir wie von alleine finden.
  16. Schaffe Momentum.
  17. Du kannst strukturierter an deine Ziele herantreten und dein Branding strategisch dafür nutzen, kannst deine Markenkommunikation zielführend einsetzen.
  18. Ein stimmiger Gesamtauftritt: vom Newsletter über Flyer & Social Media bis zum Studio.
  19. Du erschaffst einen hohen Wiedererkennungswert.
  20. Du baust dir ein klares Profil auf.
  21. Einmal klar durchdacht, lässt sich ein gutes Erscheinungsbild auf alle Bereiche (s. o.) anwenden. Deine DesignerIn kann damit viel besser und effektiver arbeiten, da es eine Grundlage gibt, auf der sie aufbauen kann. Somit sparst du langfristig Geld.
  22. Außerdem werden sicherlich viele neue Ideen sprudeln, was du mit dem neuen Design alles anfangen kannst: Du wolltest immer schon einen Blog starten, Sweatshirts mit deiner Marke entwerfen, Notizbücher oder eigene Lotions herausbringen, ein Retreat anbieten … deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Mit dem richtigen Branding lässt sich all dies umsetzen oder vermarkten.

Reach for the stars und erlaube dir in Fülle dein Yoga Business zu leben!

The Rising Brand Paket für dein Yoga Business

Wenn du jetzt voller Tatendrang steckst, und gleich damit beginnen möchtest, dein Yoga Business aufs nächste Level zu heben, dann schau dir unbedingt mein Rising Brand Paket an. Aufbauend auf dem Pure Strategy Paket geht es darin richtig tief in die Designphase über. Du erhältst mehrere Logos, eine Farb- und Schriftauswahl, ggfs. Patterns, mehrere Anwendungen wie z. B. Visitenkarten, Flyer oder Social Media Templates & einen Styleguide – all das, was du dafür brauchst, um eine starke, ehrliche & effektive Marke aufzubauen.

 


Action Steps für dein Yoga Business

Reflektiere deine aktuelle Situation: Befindest du dich in Ausgangssituation A oder B oder irgendwo dazwischen? Beantworte die obigen Fragen, wenn du bereits ein Logo oder Erscheinungsbild hast.

Welche der Punkte aus der Liste wünschst du dir für dich und dein Yoga Business?

Lasse die anderen Leser doch daran teilhaben und antworte mit einem Kommentar!

Ich bin hier für deine Fragen und helfe dir dabei, dein Yoga Business langfristig zu stärken!

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Warum ich zukünftig den One Concept Approach verfolgen werde

Design

Ich habe den Begriff des “One Concept Approach” bislang nur auf englischsprachigen Seiten gefunden. Der „Ein-Konzept-Ansatz“ klingt zwar nicht so schön, aber drückt es doch auch ziemlich passend aus – was hat es damit auf sich und warum will ich diesen Ansatz für meinen Designprozess verwenden?

Es ist bei den meisten DesignerInnen gang und gäbe KundInnen mehrere Konzepte zu präsentieren, aus denen diese einen Ansatz auswählen können. Ich selbst habe bis vor kurzem noch genau so gearbeitet. Okay, ich stecke sogar noch mitten in Projekten drin, bei denen ich so arbeite. Obwohl ich mich schon länger nicht mehr damit wohl fühle. Denn einige Erfahrungen haben mir gezeigt, dass dadurch immer wieder Probleme auftreten können, die sich eigentlich vermeiden lassen.

Mein Weg zum “One Concept Approach”

Anfang des Jahres habe ich begonnen meinen Designprozess zu optimieren. Schon beim Angebotschreiben merkte ich, wie ich nicht mehr „2–3 Entwürfe“ inkludierte, sondern nur noch „1–2“, um mir somit bereits selbst die Möglichkeit zu geben, nur noch ein Konzept zu präsentieren. Irgendwie sind es dann aber doch immer noch zwei geworden. 

Es erfordert definitiv eine gewisse Überzeugung, den Weg des “One Concept Approach” zu gehen. Nun habe ich den Entschluss gefasst und werde es auch zukünftig genau so kommunizieren.

Lösungen statt Optionen

Als Art Direktorin und Grafikdesignerin möchte ich meinen KundInnen eine Lösung bieten und nicht mehrere Optionen schaffen. Ich werde von ihnen beauftragt, weil ich die Spezialistin bin, weil die Kunden mir vertrauen, weil ich weiß, was ich tue. Wenn ich jedoch zwei oder mehr Konzepte vorstelle, bietet das dann nicht Raum für Verwirrung? Zeugt das eventuell von einer gewissen Unentschlossenheit? Auf den ersten Blick zwar nicht, da man es genau so kennt. Wenn es aber mehrere Vorschläge gibt, dann ist auch nicht klar, welcher der passendste und effektivste ist.

Als Designerin bin ich durchaus in der Lage, diese eine Lösung für meine KundInnen zu finden. Die Erscheinungsbilder, die ich gestalte, sollen die KundInnen oder KäuferInnen meiner KundInnen ansprechen. Dahinter steckt jede Menge Recherche und Strategie. Warum sollte ich also am Ende meinem Auftraggeber die Wahl lassen, was nun das stärkste Konzept ist, und somit die immens wichtige Wahl einer subjektiven Entscheidung überlassen?

Denn das ist es schließlich: er oder sie wird immer – bewusst oder unbewusst – nach dem eigenen Geschmack auswählen, auch wenn man noch so sehr betont, dass wir für die entsprechende Ziegruppe gestalten.

Wenn dem Auftraggeber aber die eine, bestmögliche, strategisch überzeugende und anwendbare Lösung für das Branding vorliegt, dann steckt da ganz klar auch ein größerer Wert für sein Unternehmen dahinter.

“Technicians perform tasks.
Professionals provide a solution.”
Sean McCabe


Was andere DesignerInnen über den “One Concept Approach” sagen

Einige DesignerInnen und Studios gehen den Weg des “One Concept Approach” bereits, z. B. Melissa Yeager oder Rowan Made, und berichten nur Gutes darüber. Aber es gibt auch ein paar Dinge zu beachten: unter anderem müssen vorab die Rollen genau definiert sein. Der Kunde gibt die Ziele und Inhalte vor. Der Designer ist zuständig fürs Design und Design-Entscheidungen. Eigentlich ganz einfach. Jedoch sollten diese Zuständigkeiten vorab klargestellt sein.

Wir wollen vermeiden, dass KundInnen aus mehreren Konzepten ihre Rosinen herauspicken und alles zu einer „Frankenstein“-Lösung zusammenwerfen. Das ist tatsächlich oft die Realität. Ein bisschen was hiervon, aber auch ein wenig davon… das erhebt den Kunden / die Kundin zum Art Director und den Designer zum Pixel Pusher: die Dinge passen nicht mehr zusammen, aber die KundInnen denken, sie hätten eine großartige Idee gehabt.  Und ihn/sie wieder davon abzubringen, ist gar nicht so einfach.

“Because we present only one concept, we make sure that our initial presentation is killer.” – Rowan Made


Es treibt also mich als Designerin an, für dieses eine Konzept mein absolut Bestes zu geben, und die „Magie“ des Designs nicht auf mehrere Konzepte aufteilen zu müssen.


Die Vorteile des “One Concept Approach”

1. Als Designerin kann ich diesem einen Konzept meine volle Aufmerksamkeit schenken.

Natürlich ist es ein längerer Weg dorthin: mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gingen diesem einen Konzept einige viele andere voran. Durch Entscheidungen und Verfeinerungen kristallisiert sich dann aber dieses Konzept heraus, welches viel stärker ist, als es 2–3 andere je (gleichzeitig) sein könnten. Denn hier müsste ich meine Energie, Aufmerksamkeit und Detailliebe ja auf die drei aufteilen. 

2. Das Konzept wird genau auf die Zielgruppe zugeschnitten.

Das ist natürlich generell das Ziel von guten Designern. Aber wenn man ehrlich ist: vermutlich werden mehrere Konzepte nie gleich gut zur Zielgruppe sprechen. Dieses eine Konzept aber kann ich bis ins kleinste Detail ausarbeiten und schließlich so gut im Kontext zeigen (durch Anwendungsbeispiele und Mockups), dass auch für meine KundInnen sehr schnell klar wird, warum genau dieses Konzept so gut funktioniert. 

3. Den KundInnen wird eine große Last genommen.

Auch wenn sie es vielleicht so gewohnt sind und sich erst einmal wünschen, mehrere Entwürfe gezeigt zu bekommen, sollten die KundInnen diesen Vorteil erkennen: Sie sind keine ausgebildeten oder erprobten Gestalter. Demnach sollten sie diese sehr wichtige Entscheidung auch nicht treffen müssen. 

4. Es gibt mir als Designerin Glaubhaftigkeit und baut Vertrauen zu meinen KundInnen auf.

Denn der “One Concept Approach” setzt Erfahrung und Selbstbewusstsein voraus und impliziert Professionalität – Anfänger oder Halbprofessionelle werden diesen Weg nicht wählen.


Ich bin super gespannt, wie sich der “One Concept Approach” in der Praxis für mich und meine KundInnen erproben wird. Ich werde ihn ausprobieren und dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Hast du Fragen dazu oder gehst diesen Weg ebenfalls und möchtest deine Erfahrungen mit mir teilen? Dann hinterlasse mir einen Kommentar!

Du würdest gerne mit mir zusammen arbeiten und den “One Concept Approach” für dein Projekt in Anwendung sehen? Schau dir mein Design-Angebot an!