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Wie ich meine Arbeitswoche als Designerin optimal einteile

Entrepreneur

Wie ich meine Arbeitswoche als Designerin optimal einteile

Eine Arbeitswoche als Designerin kann vielfältig schön und herausfordernd zugleich sein. Kennst du das Gefühl, als Designerin und Entrepreneur von all den To Dos überwältigt zu sein? Springst du auch manchmal von einer Aufgabe zur nächsten, weil dir plötzlich eingefallen ist, dass du auch noch XYZ erledigen wolltest? Lässt du dich regelmäßig durch E-Mails oder Telefonate ablenken? Und am Ende des Tages fragst du dich, was du eigentlich den ganzen Tag geschafft hast? Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Daher habe ich beschlossen, etwas an der Struktur meiner Arbeitswoche als Designerin zu ändern.

Seit einigen Wochen versuche ich meine Aufgaben und Tätigkeiten besser auf die Arbeitstage in der Woche aufzuteilen und es fühlt sich tatsächlich sehr gut an. Es gibt mir mehr Struktur, Abgrenzung und Klarheit. Und ich fühle mich nicht mehr schlecht, wenn ich eine Aufgabe auf den nächsten Tag schiebe, da sie nicht zu meinem Tagesblock passt.

Manche Entrepreneure bezeichnen diese Aufgabeneinteilung auch als Batch Working, was man sicherlich noch viel mehr auf die Spitze treiben könnte. Für mich genügt derzeit eine etwas softere (und immer noch variable) Variante – ich bin konzentrierter bei der Sache und fühle mich insgesamt entspannter. Hier also ein Überblick meiner Arbeitswoche als Designerin:

Meine Arbeitswoche als Designerin

Montags

Ich starte meist mit etwas Organisation und Kommunikation in meine Arbeitswoche. Zu allererst schaue ich, welche Aufgaben in der Woche anfallen und trage soweit wie möglich alle To Dos in meinen Kalender ein. Dafür blocke ich mir konkrete Zeitslots, farblich nach Kundenprojekt und allgemeinen Business-Aufgaben sortiert.

Evtl. haben sich übers Wochenende bei meinen Kunden Fragen ergeben, die ich kurz beantworte, oder ich schreibe Rechnungen oder mache Buchhaltung. Manchmal gibt es auch Dinge mit externen Dienstleistern wie Druckereien zu klären. Besonders schön ist es, wenn ich ein neues Projekt planen und vorbereiten kann, d. h. unsere Arbeitsumgebung in Asana vorbereite o. ä. Manchmal blocke ich mir den Tag aber auch, um an Blog-Content zu schreiben, oder ich arbeite an einem laufenden Projekt. Immer so, wie es gerade Sinn ergibt.

Dienstags

Der Dienstag ist meistens komplett für Kundenprojekte und Calls reserviert. Um zu vermeiden, dass mich Telefonate und Calls an den anderen Tagen aus dem Flow bringen, habe ich das Tool Acuity Scheduling eingerichtet. Meine Kundinnen können sich dort direkt Termine aussuchen, die ich vorher als verfügbar eingetragen habe.

Ich versuche vorab (meist bereits montags) einzuschätzen, wie lange ich an diesem Tag für jedes Kundenprojekt benötigen werde oder wieviel ich dafür aufwenden möchte. Dann habe ich bspw. am Vormittag zwei bis drei Stunden für Projekt A und am Nachmittag 4 Stunden für Projekt B geblockt. Das funktioniert ganz gut, um sich nicht in einzelnen Projekten zu verlieren und um sich selbst einen gewissen Zeitrahmen zu setzen.

Ich versuche übrigens jeden Tag eine Mittagspause zu machen, um kurz abzuschalten. Diese verschiebt sich zeitlich zwar meist je nach Tag, aber ich finde es wichtig, nicht den gesamten Arbeitstag durchzupowern.

Mittwochs

Mein liebster Tag in der Woche – mein Creative Health Day! Nach zwei Tagen kreativ und kommunikativ Sein ist meine Energie am Dienstag-Abend meist etwas geringer. Dann freue ich mich total, zu wissen, dass der Mittwoch für mich eine kleine Auszeit darstellt, die ich gestalten kann, wie immer es sich richtig anfühlt.

Das bedeutet: Zeit, um an eigenen Projekten, der Website oder dem Newsletter zu arbeiten, Personal Projects zu realisieren, oder um etwas Neues zu lernen. Ich nutze den Tag auch gerne, um mich mit anderen Designerinnen zu vernetzen und nehme mir dafür Zeit für Telefonate oder Video Calls. Es bedeutet aber auch, die Dinge etwas langsamer anzugehen, den Tag mit einer Runde Yoga zu starten und entspannter als sonst zu frühstücken. Vielleicht lerne ich an diesem Tag auch etwas über ätherische Öle oder lese ein Buch.

Die Creative Health Days zeigen mir immer wieder, dass ich als Entrepreneur nicht von außen gesteuert werde, sondern dass ich selbst entscheiden kann, wie ich arbeiten möchte – und das fühlt sich richtig gut an. Inspiriert hat mich dazu übrigens Abbey von Wayfarer Design Studio.

Donnerstags

Nach dem Creative Health Day fühle ich mich wieder motiviert und inspiriert. So kann ich am Donnerstag wieder optimal in meine laufenden Kundenprojekte einsteigen. Den Donnerstag teile ich mir ähnlich ein wie den Dienstag. Auch donnerstags habe ich freie Zeitslots für Kundentermine und schaue, welche Projekte ich weiter bearbeiten möchte, um am Freitag meine Ziele für die Woche erreichen zu können.

Freitags

Freitag vormittags gibt es meistens noch ein paar Kundenprojekte, die verfeinert oder finalisiert werden müssen, falls ich an diesem Tag eine Präsentation versende. Ich versuche das alles am Vormittag zu erledigen, sofern es mir möglich ist.

Den Freitag Nachmittag nutze ich seit Neuestem für meine eigene Content-Planung. Ich plane den Instagram-Content für die nächste Woche, erstelle Grafiken, und kümmere mich um mein Pinterest Marketing. D. h. ich lege auch hierfür Grafiken an und fülle meinen Tailwind-Scheduler (Referral Link) mit neuen Pins. Das ist für mich ein schöner Abschluss der Woche. Noch dauert das alles etwas länger, aber je routinierter man mit diesen Dingen wird, umso schneller geht’s. Bei schönem Wetter mache ich freitags auch gerne mal eine Pause, gehe mit Pierre spazieren und einen Kaffee trinken und beende meine Arbeit dann eher gegen Abend.

Das war meine Arbeitswoche als Designerin

Ich fühle mich, seit ich diese Einteilung übernommen habe, viel klarer in meinen Strukturen. Es fällt mir (noch) relativ schwer, meine Kundenprojekte auf die zwei bis drei Tage aufzuteilen und nicht an allen fünf Arbeitstagen daran zu arbeiten, aber das ist vor allem Mindset. Es gibt einfach neben Kundenprojekten als Entrepreneur noch so viel anderes zu erledigen. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man sich auch dafür freie Zeit schafft. Denn sonst muss das zwangsweise am Wochenende passieren. Das möchte ich persönlich jedoch weitestgehend vermeiden. Außerdem kann ich so viel produktiver arbeiten, was meinen Kunden am Ende zugute kommt.

Welche Verbesserungen könnte meine Arbeitswoche als Designerin noch vertragen?

Ich gebe es zu: es fällt mir schwer, nur morgens und abends auf meine E-Mails zu schauen. Wann immer ich zwischendurch das Mail-Programm öffne und eine neue Mail entdecke, spüre ich den Drang, sofort antworten zu müssen. Ich lasse mich also davon noch regelmäßig zu sehr ablenken. Aber auch daran arbeite ich 🙂

Willst du einen ganz konkreten Einblick in eine meiner Arbeitswochen als Designerin erhalten?

Ich werde dir im nächsten Blogpost einen Einblick in den Ablauf dieser Woche geben, um dir zu zeigen, was das alles konkret für mich bedeutet! Das heißt für mich: ich werde diese Woche genau dokumentieren, was ich alles erledige, und teile meine Beobachtungen dann mit dir. Bist du schon gespannt darauf? Abonniere doch meinen Newsletter, um up to date zu bleiben!

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Do you dare to dream big AND dare to be different?

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Ein Appell gegen die Eintönigkeit

Be different? Wenn man sich auf Pinterest oder Instagram umschaut, dann kann es schnell sein, dass man den Eindruck bekommt, es sieht alles gleich aus. Und ich spüre, wie ich selbst ab und zu in die Falle tappe, mich zu sehr von anderen Designs inspirieren zu lassen. Wie auch bei der Grafik zu diesem Post. Auch wenn ich mit solchen Elementen bereits vor Jahren und gefühlt vor dem Hype gearbeitet habe. Aktuell sieht man sie überall.

Ein Rückblick – mein Moodboard-Prozess

Dabei hatte ich vor einigen Jahren noch einen ganz anderen Ansatz in meinem Schaffensprozess. Meine Moodboards waren eine bunte Mischung aus allerlei Bildern und Fotos. Architektur, Natur, Menschen, Mode, Produkte, Mood-Shots, Grafik, Worte, Videos, … egal, was sich für mich stimmig anfühlte und was den Spirit, den Charakter der Marke abbildete, den ich versuchte visuell einzufangen.

Mich inspirieren all diese Dinge und sie erzeugen in meinem Kopf dann irgendwie eine Symbiose oder Assemblage (vermutlich die falschen Begrifflichkeiten hier) von einer Vision, die ich mir für ein Projekt vorstelle. Vielleicht ist das meine Superpower, vielleicht ist es auch gängig, oder aber auch total unverständlich für andere.

Ich habe meinen Moodboard-Prozess im Laufe der Zeit etwas gewandelt, da ich gemerkt habe, dass nicht jeder Kunde damit etwas anfangen kann. So wurden meine Moodboards immer konkreter. Tatsächliche Grafikstile, Logo-, Print- und Typo-Beispiele. Natürlich auch Gründe, warum wir diesen Weg für die Marke einschlagen können und was dahinter steckt, denn das Konzept hinter dem Visuellen war und blieb immer extrem wichtig bei allem.

The Problem with Moods

Doch was ist das Problem dabei? Man selbst, und auch der Kunde, schießt sich womöglich so sehr auf diese Beispiele ein, dass nur noch wenig Spielraum für Kreation, Um- und Weiterdenken gegeben ist.

Mein Ziel ist es immer, das dennoch zu schaffen, aber dabei setzt man sich durchaus ziemlich unter Druck und man „riskiert“, dass der Kunde enttäuscht ist, wenn das Ergebnis dann doch nicht 99% zu den präsentierten Beispielen passt.

Aber wie war das noch gleich mit dem Risiko? Nur mit einem gewissen Risiko ist es auch möglich zu wachsen und große Sprünge zu machen! 

“The riskiest risk you can take,
is to not take a risk at all.” — Chris Do


Ich sehe teilweise Moodboards, die ganz konkret abfragen, in welche Stilrichtung der Kunde sich das Design vorstellt. Undzwar so konkret, dass es nur ja keine Überraschungen mehr gibt. D. h. am besten wird genau die Schriftart übernommen und nur der Name ersetzt, oder so ähnlich.

Doch wo bleibt dabei die Individualität? Das überraschende Momentum, die Einzigartigkeit? (Okay, die gibt es vielleicht auch gar nicht mehr, aber zumindest dieses spezielle Etwas, das in Kombination mit deiner Persönlichkeit die Einzigartigkeit ausmacht.)

Be different – ein Dilemma unserer Zeit?

Es tut mir innerlich etwas weh und ich weiß, dass es schlichtweg nicht mehr möglich ist etwas absolut Neuartiges zu schaffen. Jedoch wäre es toll, wenn sich jeder (Designer und Kunde) manchmal – da, wo es passt – wieder etwas mehr trauen würde. Man darf anders sein als die Konkurrenz. Man darf auffallen. Und es muss nicht immer alles offensichtlich sein. Be different. 

Ich überlege, ob ich meine offeneren, vielfältigeren Moodboards wieder Teil meines Prozesses werden lasse. Ich mochte sie sehr gern und ich glaube, sie hatten einen gewissen Mehrwert, der mir erst jetzt bewusst wird.

Was denkst du? Als Designer: wie gehst du beim Gestalten bzw. im Step davor vor? Als Kunde: bist du offen für mehr Vielfalt? Be different.

Wie sich das Ganze im Zuge der One Concept Methode auswirkt, das ist nochmals eine ganz andere Geschichte.

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Business-Tipps gegen Burnout

EntrepreneurBusiness Tipps

Burnout als Designerin – Teil 2

Heute teile ich einige Business-Tipps gegen Burnout. Dieser Artikel ist Teil meiner dreiteiligen Serie „Burnout als Designerin“. Im ersten Teil gehe ich auf meine persönliche Story ein. Im zweiten (diesem) Teil mit dem Titel „Business-Tipps gegen Burnout“ teile ich Tipps mit dir, die du in deinem Unternehmen etablieren kannst, um dein Stress- und Belastungslevel etwas zu reduzieren. Und im dritten Teil berichte ich über ätherische Öle und andere alltägliche Hilfspraktiken, die dich bei Burnout unterstützen können bzw. dagegen vorbeugen.

Burnout als Designerin vermeiden – wie?
Eine Bestandsaufnahme

Ich kann dir natürlich keine Anleitung dafür geben, wie sich Burnout vermeiden lässt, aber ich kann dir nur empfehlen, ab und zu innezuhalten und dich zu fragen, wie es dir eigentlich gerade geht.

Schließe doch einfach mal für einen Moment deine Augen und spüre in deinen Körper hinein. Lass die Gedanken kommen und gehen, wie sie wollen, und versuche dich mehr und mehr auf dein Inneres zu konzentrieren. Nimm deinen Atem wahr, den Herzschlag, das Heben und Senken deines Brustkorbs.

Was fühlst du jetzt in diesem Moment? Wo spürst du Enge oder Blockaden? Was fühlt sich gut an? Kannst du den Geist etwas zur Ruhe bringen oder nicht? Beobachte das einfach.

Welche Muster kannst du generell aktuell in deinem Leben wahrnehmen? Fühlst du dich vielleicht unruhig und gestresst? Kannst du schlecht einschlafen? Hast du wiederkehrende körperliche Probleme, wie z. B. Kopfschmerzen? Mache einfach mal eine Bestandsaufnahme.

Welche Bereiche deines Lebens fühlen sich aktuell leicht an? Was macht dir Spaß, was erledigt sich wie von selbst? Und was sind die anstrengendsten Bereiche? Beobachte.

Vielleicht bringt dir diese kurze Übung schon etwas Klarheit. Du kannst deine Gedanken auch einfach niederschreiben.

Ich möchte dich dazu einladen, in die Selbstverantwortung zu kommen. Indem du dich, deinen Körper und deinen Geist besser kennenlernst, kannst du auch besser darauf reagieren. Überlege, ob es Sinn macht, Hilfe einzuholen. Und überlege, welche Schritte du vielleicht selbst tun kannst, damit es dir besser geht.

Acht Business-Tipps gegen Burnout

1 – Finde etwas, das dir Spaß macht, und kultiviere es.

Sport, Zeichnen, Yoga, Meditation, Lesen, Kochen, … plane dir bewusste Zeiten dafür ein, am besten in deinem Kalender. Ich weiß, wie schwer das sein kann. Aber lass dann einfach mal alles andere gut sein. Und wenn es nur 10 Minuten sind.

2 – Erstelle einen Wochenplan.

Zu welchen Zeiten bist du am kreativsten? Wann kannst du besser organisatorische Dinge erledigen? Versuche Patterns zu erkennen und sie dir zunutze zu machen. Magst du dir einen (halben) Tag in der Woche nehmen, um dich um dein Unternehmen zu kümmern, anstatt an Kundenprojekten zu arbeiten, oder um einfach mal ein Buch zu lesen? Musst du jederzeit erreichbar sein? Oder könntest du nur zu bestimmten Zeiten auf E-Mails reagieren und feste Telefontermine vergeben? Möchtest du abends arbeiten und morgens ausschlafen? Du kannst es selbst entscheiden!

Du musst dich nicht akribisch an deinen Plan halten, aber er gibt dir Struktur und eine Leitlinie. 

3 – Kreiere Templates.

Ich wette, es gibt immer wiederkehrende Aufgaben oder Abläufe in deinem Unternehmen. Mache dir das zunutze und bereite dich darauf vor, z. B.:

Lege dir E-Mails an, die du bei Kontaktanfragen versenden kannst, ohne jedes Mal eine neue Mail aufsetzen zu müssen. / Erstelle einen Fragebogen, der deine wiederkehrenden Fragen bei Kontaktanfragen aufgreift. / Erstelle eine FAQ Seite, auf die du Leute weiterleiten kannst. / Setze ein Template für Angebote auf. / Wie präsentierst du deinen Kunden Ergebnisse? Vielleicht macht auch hier eine Vorlage Sinn. Gleiches gilt auch für so viele andere Bereiche. 

4 – Nutze Tools, die dir Arbeit abnehmen.

Ich arbeite mit einem Projektmanagement Tool. Es ist super für einen nachvollziehbaren Kommunikations­verlauf während eines Projektes. Das Programm ermöglicht es, alle Informationen, Fragen und Inhalte überschaubar an einem Ort zu sammeln. Das erspart dir etliche E-Mails. Und du kannst auch deine privaten oder interne Listen anlegen.

Neu eingerichtet habe ich außerdem ein Scheduling Tool, um Zoom- oder Telefontermine abzustimmen. Dadurch eliminierst du zeitintensive Terminfindungs-E-Mails. 

Natürlich bedarf es einer Einrichtung dieser Tools und somit etwas Zeiteinsatz. Auf lange Sicht lohnt es sich jedoch, hier smart vorzugehen und Tools wie auch Prozesse zu optimieren.

Business-Tipps gegen Burnout als Designerin

5 – Setze Grenzen – für KundInnen, aber auch für dich selbst.

Gibst du deine Telefonnummer heraus oder kommunizierst du lieber an festen Terminen per Videochat? Bist du nach 18 Uhr über Instagram erreichbar? Bleibt der Rechner am Sonntag aus? Du kannst alles festlegen, so wie es für dich passt und angenehm ist.

6 – Gib Aufgaben ab.

Ich habe es im ersten Teil schon angekündigt: das ist nicht meine große Stärke. Bis dato mache ich alles selbst. Ob es die Steuererklärung ist oder die Reinzeichnung. Aber das muss nicht sein! Gibt es Aufgaben in deinem Unternehmen, die dir absolut keine Freude bringen oder dich stark belasten? Dann denke an, diese auszulagern. Bei mir ist es (nach aktuellem Stand) die Web-Entwicklung. Ich mache das zwar gerne, aber sobald der Druck dabei ist, es für KundInnen zu machen, wünschte ich mir, ich könnte es einfach an einen Entwickler abgeben und mich nur noch aufs Design fokussieren. Steuerangelegenheiten würde ich zukünftig auch gerne abgeben. 

Was könntest du noch auslagern? Social Media, Reinzeichnung, Akquise oder sogar Konzept- und Designentwicklung, wenn du bspw. mit einem Junior Designer zusammenarbeitest. Wo siehst du dich in 5 Jahren und welche Aufgaben möchtest du dann gerne noch selbst erledigen? Warum also so lange warten?

7 – Tausche dich aus.

Suche den Kontakt zu anderen Selbstständigen und sprich offen und ehrlich mit ihnen. Du bist nicht alleine, egal wie doof die Situation auch sein mag. Lasse dich inspirieren oder einfach mal Dampf ab. Diese Personen müssen nicht in deinem direkten Umfeld sein. Sicher hast du auch online einige Kontakte, und wenn nicht, schreibe doch einfach mal jemanden an. Wir Kreativen sind meistens hilfsbereit und an Austausch interessiert. Oder schau dich nach lokalen Ladies, Wine & Design Gruppen o. ä. um.

8 – Überdenke deine Preisgestaltung.

Wenn deine Preise zu knapp kalkuliert sind, bist du ihm Arbeitsrad gefangen. Du musst mehr und mehr arbeiten, um deinen gewünschten Umsatz zu erzielen. Denke darüber nach, ob du Aufwand oder Deliverables kürzen oder deine Preise anheben kannst, um somit den Druck etwas von deinen Schultern zu nehmen.

Das waren meine Gedanken und Anregungen! Vielleicht helfen dir diese Business-Tipps gegen Burnout, etwas entspannter zu bleiben und dich besser vorbereitet zu fühlen für alle Aufgaben, die dich täglich erwarten. Ein eigenes Business wird immer Arbeit bedeuten und ist ständig im Prozess, aber im besten Fall stresst es dich nicht so sehr, dass es im Burnout endet.

Business-Tipps gegen Burnout – Weitere Möglichkeiten einem Burnout als Designerin vorzubeugen

Im dritten Teil der Blogpost-Reihe „Burnout als Designerin“ möchte ich dir ätherische Öle vorstellen, die dich bei Burnout unterstützen können bzw. dagegen vorbeugen.

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Alles Liebe
Sarah

Business-Tipps gegen Burnout

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Burnout als Designerin – Teil 1

EntrepreneurBusiness Tipps

Dieser Artikel ist Teil meiner dreiteiligen Serie „Burnout als Designerin“. Im ersten Teil gehe ich auf meine persönliche Story ein. Im zweiten Teil teile ich Tipps mit dir, die du in deinem Unternehmen etablieren kannst, um dein Stress- und Belastungslevel etwas zu reduzieren. Und im dritten Teil berichte ich über ätherische Öle und andere alltägliche Hilfspraktiken, die dich bei Burnout unterstützen können bzw. dagegen vorbeugen.

Wenn es dir so geht wie mir, dann fragst du dich vielleicht an einem bestimmten Punkt in deinem Leben, ob du nicht gerade mitten in einem Burnout steckst oder darauf zurast. Burnout als Designerin? Das ist ernst zu nehmen! Viele Designer*innen, zumindest viele, die ich kenne, sind ein Paradebeispiel eines Workaholics, Perfektionisten und versuchen es allen recht zu machen. Das geht oft damit einher, dass wir viel zu lange vor dem Screen sitzen, uns zu wenig bewegen, und Stress auf den verschiedensten Ebenen erfahren – z. B. in Form von Deadlines, Kommunikation, visueller Überflutung, Leistungsdruck, dem Anspruch an uns selbst oder wenig Zeit für sich. Wenn du dir dann noch vieles zu Herzen nimmst, kann es irgendwann einfach zu viel sein. 

Der erste Teil der Serie wird sehr persönlich, aber ich finde, bei dem Thema darf es mehr Offenheit geben. Über eine Rückmeldung, deine eigenen Erfahrungen sowie Austausch freue ich mich schon jetzt!

Meine Story — Wann dachte ich, dass ich ein Burnout als Designerin habe?

Kurz vorweg: ich wurde nie mit Burnout diagnostiziert. Ich kann jedoch mich und meinen Körper ganz gut einschätzen. Das heißt leider nicht, dass ich nicht trotzdem in die große Falle tappen kann. Ich habe viele Warnsignale gesehen, mitunter ignoriert und dann auch einige Auswirkungen ordentlich zu spüren bekommen.

Mit einer Selbstständigkeit kommen mehr Freiheiten, aber auch mehr Verantwortung und: Sorgen. Ich bin ein Mensch, der viel nachdenkt. Das kann gut sein, jedoch drehen sich dann manchmal die Gedanken im Kreis: Wie gewinne ich Kunden? Was passiert, wenn mal kein Auftrag da ist? Dieses Gedankenkarussell wechselt sich ab mit Phasen, in denen man super viel zu tun hat und gefühlt nie zur Ruhe kommt, weil noch etwas erledigt werden muss. Ich fühle mich oft so, als sei ich gleichzeitig CEO, Designerin, Strategin, Marketing-Chefin, Sekretärin, Projektmanagerin, Social Media Managerin, Steuerfachangestellte, Recruiterin, Werberin, Texterin, Programmiererin und Yogalehrerin in einer Person.

Anfang letzten Jahres bekam ich höllische Schmerzen im Zahn- und Kieferbereich. Nach wochenlangen Phasen mit Arztbesuchen und schlaflosen Nächten wurde mir eine Trigeminusneuralgie diagnostiziert. So etwas kann einen im schlimmsten Fall das ganze Leben begleiten. Ich bekam Tabletten verschrieben und die Lage pendelte sich wieder ein, bis ich sogar irgendwann nach langer Zeit die Medikamente wieder absetzen konnte.

Aber es ging weiter. Ein verwirrter Hormonhaushalt, Hautprobleme, Müdigkeit, Anspannung, Antriebslosigkeit. Mehr Stress, überall um mich herum die kuriosesten Erlebnisse. Alles fühlte sich an wie gegen mich verschworen. Dann Corona. Auftrags-Absagen. 

Vor ein paar Wochen hatte ich eine Phase, da wollte ich morgens einfach im Bett liegen bleiben. Ich hatte keine Lust mehr auf Nichts, keine Motivation, ich war so, so müde. Da dachte ich: ich glaube das ist Burnout.

Wie kann man auf ein Burnout als Designerin reagieren?

Du solltest auf jeden Fall in Betracht ziehen einen Arzt zu besuchen. Ich bin bspw. bei einem Heilpraktiker in Behandlung, der mir hilft, meine „Wehwehchen“ und die Ursachen zu lindern, zwischenzeitlich auch bei einer Neurologin. Auf keinen Fall solltest du die Anzeichen ignorieren.

Ich finde, der erste Schritt ist Akzeptanz. Sich selbst eingestehen, dass es einem gerade nicht gut geht. Ich habe viel geschlafen und langsam alles abgearbeitet, was an beruflichen und privaten Aufgaben offen war. 

Überall in meinem Umkreis (Zuhause oder Studio) ist es meist ziemlich laut. Zufällig haben mein Freund und ich letztens einen kleinen Park entdeckt. Schon eine kurze Auszeit dort fühlte sich richtig wohltuend an. Ich habe auch seit langer Zeit wieder angefangen zu joggen und Yoga nur für mich, mit anderen Lehrern, zu praktizieren. The hardest part sind für mich Glaubenssätze. Es ist alles eine große Übung im Vertrauen und viel Mindset-Arbeit: sich bspw. nicht verrückt zu machen, wenn das Geld nicht so fließt. 

In dieser Phase habe ich außerdem ein großes Business-Investment gemacht und mich einer Mastermind-Gruppe angeschlossen. Ein erster Impuls davon war das „Journaling“ – Gedanken einfach niederzuschreiben. Ich habe den Eindruck, das befreit den Kopf.

Ein ganz wichtiges Element sind für mich auch meine ätherischen Öle von doTERRA. Ich weiß wirklich nicht, was ich ohne sie machen würde. Im dritten Teil des Blogposts „Burnout als Designerin“ werde ich einige Öle mit dir teilen, die mir gut tun.

Burnout als Designerin

Burnout als Designerin vermeiden

Ob ich nun wirklich Burnout habe / hatte oder nicht, sei dahin gestellt. Ich weiß aber, dass alles etwas viel war und dass ich zukünftig mehr auf mich aufpassen muss. Mehr Ruhe, mehr Selfcare, mehr Sport, mehr Meditation…

Wie man sein Unternehmen führt, wie man sich strukturiert und organisiert, sind ebenfalls wichtige Faktoren. Grenzen zu Kunden setzen, ein paar Regeln einführen. Die Arbeitstage besser planen. Ich bin darin immer noch nicht super gut, weil ich oft mit dem Flow gehen möchte. Aber ich arbeite daran.

Vielleicht auch Aufgaben abgeben und nicht alles selber machen. Das ist für mich eine der größten Hürden und ich bin gespannt, wann ich das in der Zukunft umsetzen werde.

Im zweiten Teil des Blogposts „Burnout als Designerin“ möchte ich dir ein paar Gedankenanstöße mitgeben, die du in deinem Unternehmen etablieren kannst, um dein Stress- und Belastungslevel etwas zu reduzieren.

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Alles Liebe
Sarah

Burnout als Designerin

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Dein Yoga Business mit einem neuen Erscheinungsbild stärken

EntrepreneurYoga

Du bist YogalehrerIn, Pilates oder Barre TrainerIn, möglicherweise InhaberIn eines eigenen Studios und möchtest dein Business auf das nächste Level heben? Dann ist dieser Beitrag für dich: Ich zeige dir, wie sich ein neues Branding auf dein Yoga Business auswirken kann.

Yoga Business Ist-Zustand Analyse

Ausgangssituation A

Du besitzt noch gar kein Logo oder Erscheinungsbild. Du startest gerade mit voller Power in deine Yoga Karriere, nimmst deine Bestimmung sehr ernst und bist bereit, in deinen Traum zu investieren. Oder du bist bereits länger dabei, aber bislang war das Thema nicht so wichtig für dich. Du merkst: Jetzt ist es an der Zeit, dich zu professionalisieren.

Ausgangssituation B

Dein Logo oder Erscheinungsbild ist schon etwas in die Jahre gekommen und verkörpert deine Unternehmenswerte nicht (mehr). Du möchtest weiter wachsen und kannst dir vorstellen, in ein neues Design zu investieren.

Dein Yoga Business stärken

In welcher Ausgangssituation befindest du dich?

Nun, da wir den Ist-Zustand analysiert haben und du dich vielleicht in einer der Positionen wieder gefunden hast, können wir weiter denken! 

Ausgangssituation A zeigt ganz klar: wenn du mit deinem Yoga Business ernsthaft Erfolg haben möchtest, brauchst du ein professionell erstelltes Markendesign. Du kannst gleich weiter zum Pure Strategy Paket springen.

Yoga Business Strategie

Wenn du dich in Ausgangssituation B siehst, dann stelle dir doch einmal selbst die folgenden Fragen: 

Was gefällt dir an deinem aktuellen Erscheinungsbild und was gefällt dir nicht (mehr)?

Hast du einen konsistenten Umgang mit deinem Erscheinungsbild? D. h. besitzt du neben deinem Primary Logo weitere Logo Optionen? Verwendest du Corporate Schriften und Farben? Gibt es einen Styleguide? Orientieren sich all deine Kommunikationsmittel an einer Identity? Bietet dir das Branding dennoch genügend Variabilität?

Welche Botschaft denkst du sendet dein Erscheinungsbild aus und wie kommt es bei deiner Zielgruppe an? 

Denkst du, du spricht mit deinem Erscheinungsbild zum jetzigen Zeitpunkt die richtigen Menschen an?

Konntest du beim Beantworten der Fragen ein paar Unstimmigkeiten feststellen? Dann empfehle ich dir sehr, deine Marken-Strategie zu überdenken, um mehr Klarheit für die zukünftige Ausrichtung deines Yoga Business zu finden.

Pure Strategy Paket für dein Yoga Business

Mein Pure Strategy Paket hilft dir dabei, deine Ziele, Werte und Visionen klarer vor Augen zu haben. Es schafft in Form der Creative Direction die Grundlage für die Ausgestaltung deiner Marke.

You go! Nimm die Zukunft deines Yoga Business in die Hand und vereinbare noch heute ein Kickoff-Meeting mit mir.

Nun haben wir festgestellt, dass dein aktuelles Erscheinungsbild nicht (mehr) zu deinen Werten, deinen Zielen und Vorstellungen, deiner Zielgruppe oder deinen Visionen passt. Oder du besitzt noch gar kein Branding.

Das heißt, du vermittelst mit deinem Auftritt weder genau die Werte und Eigenschaften, die du vermitteln möchtest, noch erreichst du genau die Menschen, die du wirklich erreichen möchtest. All dies sind Faktoren, die dich möglicherweise daran hindern, mit deinem Yoga Business (weiter) zu wachsen. Stattdessen stagnierst du und hinderst dich selbst daran, dein volles Potenzial zu entfalten.

Yoga Business Ziele und Visionen

22 Möglichkeiten, wie ein professionelles Branding deinem Yoga Business helfen kann

  1. Du kannst dich von Mitbewerbern abheben.
    Schaffe ein Alleinstellungsmerkmal!
  2. Du professionalisierst dich.
  3. Dein Unternehmen wirkt hochwertiger.
  4. Du kannst selbstbewusster auftreten.
  5. Du erlangst ein gefestigtes oder neues Gefühl für den Wert deiner Arbeit.
  6. Deine Zielgruppe nimmt dich ernster und professioneller wahr und entscheidet sich eher für dich als für die Konkurrenz.
  7. Du kannst deine Preise anheben.
  8. Du kannst daraufhin evtl. größere Räumlichkeiten anmieten oder andere LehrerInnen einstellen.
  9. Indem dein Design deine Persönlichkeit und deine Werte symbolisiert, so wie du sie auch in deinen Klassen vermittelst, kannst du deine KundInnen noch fester an dich binden, weil sie sich deiner Marke zugehörig fühlen (Tribe-Charakter, Netzwerk aufbauen).
  10. Du kannst dein durchdachtes Branding auf alle Bereiche übertragen: auf deine Räumlichkeiten, deine Kommunikation, deine Kleidung & Equipment, und selbst auf deine Texte und dein Mindset.
  11. Du gibst deiner Zielgruppe ein Gefühl von Wertschätzung.
  12. Dein neues Design trägt eine tiefere Bedeutung in sich, die deine Zielgruppe spürt. Align your energy with the energy of your business!
  13. Du fühlst dich durch dein neues Branding authentisch repräsentiert und kannst dich damit identifizieren.
  14. Du kannst neue KundInnen finden und ansprechen.
  15. Fasziniere und beeindrucke die Menschen um dich herum, sodass sie den Weg zu dir wie von alleine finden.
  16. Schaffe Momentum.
  17. Du kannst strukturierter an deine Ziele herantreten und dein Branding strategisch dafür nutzen, kannst deine Markenkommunikation zielführend einsetzen.
  18. Ein stimmiger Gesamtauftritt: vom Newsletter über Flyer & Social Media bis zum Studio.
  19. Du erschaffst einen hohen Wiedererkennungswert.
  20. Du baust dir ein klares Profil auf.
  21. Einmal klar durchdacht, lässt sich ein gutes Erscheinungsbild auf alle Bereiche (s. o.) anwenden. Deine DesignerIn kann damit viel besser und effektiver arbeiten, da es eine Grundlage gibt, auf der sie aufbauen kann. Somit sparst du langfristig Geld.
  22. Außerdem werden sicherlich viele neue Ideen sprudeln, was du mit dem neuen Design alles anfangen kannst: Du wolltest immer schon einen Blog starten, Sweatshirts mit deiner Marke entwerfen, Notizbücher oder eigene Lotions herausbringen, ein Retreat anbieten … deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Mit dem richtigen Branding lässt sich all dies umsetzen oder vermarkten.

Reach for the stars und erlaube dir in Fülle dein Yoga Business zu leben!

The Rising Brand Paket für dein Yoga Business

Wenn du jetzt voller Tatendrang steckst, und gleich damit beginnen möchtest, dein Yoga Business aufs nächste Level zu heben, dann schau dir unbedingt mein Rising Brand Paket an. Aufbauend auf dem Pure Strategy Paket geht es darin richtig tief in die Designphase über. Du erhältst mehrere Logos, eine Farb- und Schriftauswahl, ggfs. Patterns, mehrere Anwendungen wie z. B. Visitenkarten, Flyer oder Social Media Templates & einen Styleguide – all das, was du dafür brauchst, um eine starke, ehrliche & effektive Marke aufzubauen.


Action Steps für dein Yoga Business

Reflektiere deine aktuelle Situation: Befindest du dich in Ausgangssituation A oder B oder irgendwo dazwischen? Beantworte die obigen Fragen, wenn du bereits ein Logo oder Erscheinungsbild hast.

Welche der Punkte aus der Liste wünschst du dir für dich und dein Yoga Business?

Lasse die anderen Leser doch daran teilhaben und antworte mit einem Kommentar!

Ich bin hier für deine Fragen und helfe dir dabei, dein Yoga Business langfristig zu stärken!

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Yoga Equipment: 10 Dinge, die in keinem Yogastudio fehlen dürfen

Für Teilnehmer*Innen und Lehrer*Innen

EntrepreneurYoga

In meinem Erfahrungsbericht zur Eröffnung meines Yogastudios habe ich dir versprochen, dir mein Yoga Equipment vorzustellen. Deshalb findest du hier nun die 10 Dinge, ohne die ich mir mein Yogastudio nicht vorstellen könnte.

Yoga Equipment im Yogastudio – für Teilnehmer und Lehrer

Hinweis: Du findest im Artikel Links zu meinem Yoga Equipment, es handelt sich jedoch nicht um bezahlte Werbung, sondern um meine persönliche Meinung. Der Text enthält teilweise Affiliate-Links, durch die ich eine kleine Provision verdiene.


1. Yogamatten

The one thing you probably need for yoga! Das wichtigste Yoga Equipment: Meine Studio-Yogamatten sind von der Yogamanufaktur Bausinger, einem Unternehmen, das sich für eine faire und nachhaltige Welt einsetzt. Gefertigt wird in Deutschland unter höchsten Umweltstandards.

Im Februar 2019 durften meine TeilnehmerInnen außerdem die wunderbaren hejhej-mats ausprobieren. 2 dieser Matten sind nach wie vor im Studio – wer sie testen möchte, darf das gerne tun! hejhej-mats sind offizielle Partner von Mindt und ich bin sehr glücklich über diese Verbindung.

Interessieren dich weitere Empfehlungen für Yogamatten? Ich habe schon einige Modelle ausprobiert und nutze privat aktuell noch andere Matten, die ich dir gerne vorstellen werde. Bei Fuck Lucky Go Happy findest du übrigens auch einen Yogamatten-Test.

Meine Studio Yogamatten

2. Yoga-Blöcke 

Ach, Yoga-Blöcke! Sie sind so gute Hilfsmittel und ich finde, jeder sollte ein oder zwei besitzen. Ich habe mich für die Kork-Variante entschieden. Denn sie sind robust, gut zu reinigen, liegen angenehm in der Hand und sehen gut aus. Außerdem ist Kork ein sehr nachhaltiges Material, da die Korkeiche beim Schälen nicht beschädigt wird. Meine Blöcke sind von einer baden-württembergischen Firma, die sich seit 100 Jahren auf das Material Kork spezialisiert hat.

3. Gurte 

Gurte kommen in meinem Klassen zwar nicht ganz so oft zum Einsatz wie die Blöcke, aber auch sie können auf kreativste Weise eingesetzt werden und die Yogapraxis erleichtern oder unterstützen. Die Gurte im Mindt Studio sind aus 100 % Baumwolle, GOTS zertifiziert und von der Firma Lotuscrafts aus Wien.

Yoga Gurte

4. Decken 

Spätestens in Savasana sind wir doch alle froh, wenn wir eine kuschelige Decke zum Einpacken haben. Aber auch während der Yoga-Praxis oder der Meditation kann sie uns unterstützen. Meine Decken sind ebenfalls von Bausinger, die blau-weiße Version aus dem Studio ist offenbar nicht mehr zu haben, aber der Kuschel-Charakter bleibt.

5. Lautsprecher + Musik 

Jeder, der schonmal einen Yogakurs bei mir besucht hat, weiß, wie wichtig mir die Musik ist. Und meine TeilnehmerInnen lieben sie auch. Ich arbeite mit einer Kombination aus Spotify und Sonos. Wie ich meine Playlisten in Spotify zusammenstelle, wäre einen eigenen Post wert, daher belasse ich es hier dabei. Aber: es gibt eine kleine Überraschung für alle, die immer schonmal eine meiner Playlists haben wollten – ihr bekommt sie nun endlich, endlich hier 🙂 Viel Spaß beim Anhören (eignet sich auch gut beim Arbeiten) und Yoga üben!

Hör’ dir hier eine meiner Yoga Playlists über Spotify an!

Du stehst auf meine Yoga Playlists? Trag’ dich für meinen Newsletter ein – vielleicht wird es dort bald exklusiv für Newsletter-Abonnenten noch mehr davon geben! 😉

6. Getränke 

Ich möchte in meinem Studio eine angenehme Atmosphäre schaffen und die TeilnehmerInnen sollen sich wohlfühlen. Es ist doch schön, vor einem Kurs rechtzeitig anzukommen und noch gemütlich ein Glas Tee zu trinken, sich kurz mit den anderen TeilnehmerInnenn zu unterhalten oder auch in Ruhe zu genießen. Und im Sommer ein erfrischendes Wasser mit Orangen- oder Pfefferminz-Geschmack!

Meine Favorites:
eine schöne Wasserkaraffe / Teekanne + Gläser (+ am liebsten Yogi Tea!)

7. doTERRA Öle 

Vielleicht hast du dich gerade gefragt: Wasser mit Orangen- oder Pfefferminz-Geschmack? Ja, genau! Seit einiger Zeit arbeite ich mit den Ölen von doTERRA. Ich setze sie auf verschiedene Arten im Yoga-Unterricht ein:

  1. Im Wasser, denn die Öle sind so rein (+ lecker), dass manche von ihnen auch eingenommen werden können und so ihre Wirkung im Körper entfalten.
  2. Im Diffuser: so entsteht eine besondere Stimmung im Raum – verschiedene Düfte können verschiedene Themen unterstützen, sowohl auf emotionaler als auch auf körperlicher Ebene.
  3. Im direkten Kontakt: Pfefferminzöl beispielsweise kann toll bei der Wechselatmung eingesetzt werden. Es öffnet die Atemwege und macht einen klaren Geist.

Willst du mehr darüber wissen und auch die Öle von doTERRA benutzen? Dann schreib mir oder komm zu einem meiner Öle Abende!

Essentielle Öle von doTERRA

8. Lotion 

Auch hier arbeite ich gerne mit den doTERRA Ölen, aber auch mit anderen Produkten. Vielleicht kennst du das, am Anfang einer Yogaklasse oder auch in Savasana kommt die Lehrerin mit einer Lotion oder Öl zu dir, vielleicht reibt sie es auf deinen Nacken. Düfte können eine sehr mächtige Wirkung haben. Bestimmte Cremes oder Lotions entspannen uns, andere erfrischen. Ich verwende z. B. Deep Blue Rub von doTERRA oder das Chinagel von Spirit Yoga – oder ich mische mir eben selbst eine Lotion mit einem ätherischen Öl.

9. Teilnehmer-Karten

Wenn du selbst YogalehrerIn bist, dann nutzt du sehr wahrscheinlich ein Bezahlsystem, das auf Teilnehmer-Karten basiert – so ist es zumindest oft üblich. Ich nutze 5er und 10er Karten und habe mir zur Eröffnung des Studios ein eigenes Design dafür erstellt.

Du bist selbst Studio-InhaberIn und brauchst Teilnehmer-Karten und anderes Werbematerial für dein Yogastudio? Dann ist mein Rising Brand-Paket vielleicht genau das Richtige für dich!

Teilnehmer-Karten für Yogakurse

10. Notizbücher

Ich gehöre zu den YogaleherInnen, die ihre Klassen sehr akribisch planen, ich geb’s zu! Aber es ist auch total schön, sich vergangene Klassen anzuschauen, wieder auszupacken, leicht zu variieren, und dann ähnlich nochmals zu unterrichten. Mittlerweile habe ich so viele Yogaklassen geplant, dass eine recht große Sammlung zusammengekommen ist – in Kombination mit vielen verschiedenen Playlists. Mein großes Ziel ist es ja, irgendwann einmal komplett frei zu unterrichten. Aber dafür gebe ich mir noch etwas Zeit. Vorerst schreibe ich alles in ein schönes Notizbuch und erfreue mich daran.

Besonders gefallen mir die Notizbücher von: Navucko | Muji | ...

Mein großer Wunsch ist es übrigens, einmal eigene Notizbücher zu gestalten und herzustellen.

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Nun freue mich mich wirklich sehr über dein Feedback:

Was hältst du von meinem Yoga Equipment? Auf was kannst du beim Yoga nicht verzichten?

Tell me! 🙂

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Warum ich zukünftig den One Concept Approach verfolgen werde

EntrepreneurBranding Tipps

Der One Concept Approach

Ich habe den Begriff des “One Concept Approach” bislang nur auf englischsprachigen Seiten gefunden. Der „Ein-Konzept-Ansatz“ klingt zwar nicht so schön, aber drückt es doch auch ziemlich passend aus – was hat es damit auf sich und warum will ich diesen Ansatz für meinen Designprozess verwenden?

Es ist bei den meisten DesignerInnen gang und gäbe KundInnen mehrere Konzepte zu präsentieren, aus denen diese einen Ansatz auswählen können. Ich selbst habe bis vor kurzem noch genau so gearbeitet. Okay, ich stecke sogar noch mitten in Projekten drin, bei denen ich so arbeite. Obwohl ich mich schon länger nicht mehr damit wohl fühle. Denn einige Erfahrungen haben mir gezeigt, dass dadurch immer wieder Probleme auftreten können, die sich eigentlich vermeiden lassen.

Mein Weg zum “One Concept Approach”

Anfang des Jahres habe ich begonnen meinen Designprozess zu optimieren. Schon beim Angebotschreiben merkte ich, wie ich nicht mehr „2–3 Entwürfe“ inkludierte, sondern nur noch „1–2“, um mir somit bereits selbst die Möglichkeit zu geben, nur noch ein Konzept zu präsentieren. Irgendwie sind es dann aber doch immer noch zwei geworden. 

Es erfordert definitiv eine gewisse Überzeugung, den Weg des “One Concept Approach” zu gehen. Nun habe ich den Entschluss gefasst und werde es auch zukünftig genau so kommunizieren.

Lösungen statt Optionen

Als Art Direktorin und Grafikdesignerin möchte ich meinen KundInnen eine Lösung bieten und nicht mehrere Optionen schaffen. Ich werde von ihnen beauftragt, weil ich die Spezialistin bin, weil die Kunden mir vertrauen, weil ich weiß, was ich tue. Wenn ich jedoch zwei oder mehr Konzepte vorstelle, bietet das dann nicht Raum für Verwirrung? Zeugt das eventuell von einer gewissen Unentschlossenheit? Auf den ersten Blick zwar nicht, da man es genau so kennt. Wenn es aber mehrere Vorschläge gibt, dann ist auch nicht klar, welcher der passendste und effektivste ist.

Als Designerin bin ich durchaus in der Lage, diese eine Lösung für meine KundInnen zu finden. Die Erscheinungsbilder, die ich gestalte, sollen die KundInnen oder KäuferInnen meiner KundInnen ansprechen. Dahinter steckt jede Menge Recherche und Strategie. Warum sollte ich also am Ende meinem Auftraggeber die Wahl lassen, was nun das stärkste Konzept ist, und somit die immens wichtige Wahl einer subjektiven Entscheidung überlassen?

Denn das ist es schließlich: er oder sie wird immer – bewusst oder unbewusst – nach dem eigenen Geschmack auswählen, auch wenn man noch so sehr betont, dass wir für die entsprechende Ziegruppe gestalten.

Wenn dem Auftraggeber aber die eine, bestmögliche, strategisch überzeugende und anwendbare Lösung für das Branding vorliegt, dann steckt da ganz klar auch ein größerer Wert für sein Unternehmen dahinter.

“Technicians perform tasks.
Professionals provide a solution.”
Sean McCabe


Was andere DesignerInnen über den “One Concept Approach” sagen

Einige DesignerInnen und Studios gehen den Weg des “One Concept Approach” bereits, z. B. Melissa Yeager oder Rowan Made, und berichten nur Gutes darüber. Aber es gibt auch ein paar Dinge zu beachten: unter anderem müssen vorab die Rollen genau definiert sein. Der Kunde gibt die Ziele und Inhalte vor. Der Designer ist zuständig fürs Design und Design-Entscheidungen. Eigentlich ganz einfach. Jedoch sollten diese Zuständigkeiten vorab klargestellt sein.

Wir wollen vermeiden, dass KundInnen aus mehreren Konzepten ihre Rosinen herauspicken und alles zu einer „Frankenstein“-Lösung zusammenwerfen. Das ist tatsächlich oft die Realität. Ein bisschen was hiervon, aber auch ein wenig davon… das erhebt den Kunden / die Kundin zum Art Director und den Designer zum Pixel Pusher: die Dinge passen nicht mehr zusammen, aber die KundInnen denken, sie hätten eine großartige Idee gehabt.  Und ihn/sie wieder davon abzubringen, ist gar nicht so einfach.

“Because we present only one concept, we make sure that our initial presentation is killer.” – Rowan Made


Es treibt also mich als Designerin an, für dieses eine Konzept mein absolut Bestes zu geben, und die „Magie“ des Designs nicht auf mehrere Konzepte aufteilen zu müssen.


Die Vorteile des “One Concept Approach”

1. Als Designerin kann ich diesem einen Konzept meine volle Aufmerksamkeit schenken.

Natürlich ist es ein längerer Weg dorthin: mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gingen diesem einen Konzept einige viele andere voran. Durch Entscheidungen und Verfeinerungen kristallisiert sich dann aber dieses Konzept heraus, welches viel stärker ist, als es 2–3 andere je (gleichzeitig) sein könnten. Denn hier müsste ich meine Energie, Aufmerksamkeit und Detailliebe ja auf die drei aufteilen. 

2. Das Konzept wird genau auf die Zielgruppe zugeschnitten.

Das ist natürlich generell das Ziel von guten Designern. Aber wenn man ehrlich ist: vermutlich werden mehrere Konzepte nie gleich gut zur Zielgruppe sprechen. Dieses eine Konzept aber kann ich bis ins kleinste Detail ausarbeiten und schließlich so gut im Kontext zeigen (durch Anwendungsbeispiele und Mockups), dass auch für meine KundInnen sehr schnell klar wird, warum genau dieses Konzept so gut funktioniert. 

3. Den KundInnen wird eine große Last genommen.

Auch wenn sie es vielleicht so gewohnt sind und sich erst einmal wünschen, mehrere Entwürfe gezeigt zu bekommen, sollten die KundInnen diesen Vorteil erkennen: Sie sind keine ausgebildeten oder erprobten Gestalter. Demnach sollten sie diese sehr wichtige Entscheidung auch nicht treffen müssen. 

4. Es gibt mir als Designerin Glaubhaftigkeit und baut Vertrauen zu meinen KundInnen auf.

Denn der “One Concept Approach” setzt Erfahrung und Selbstbewusstsein voraus und impliziert Professionalität – Anfänger oder Halbprofessionelle werden diesen Weg nicht wählen.


Ich bin super gespannt, wie sich der “One Concept Approach” in der Praxis für mich und meine KundInnen erproben wird. Ich werde ihn ausprobieren und dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Hast du Fragen dazu oder gehst diesen Weg ebenfalls und möchtest deine Erfahrungen mit mir teilen? Dann hinterlasse mir einen Kommentar!

Du würdest gerne mit mir zusammen arbeiten und den “One Concept Approach” für dein Projekt in Anwendung sehen? Schau dir mein Design-Angebot an!

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Wie du ein eigenes Yoga Studio eröffnen kannst – Meine Erfahrung

EntrepreneurYoga

Ein eigenes Yoga Studio eröffnen in Leipzig

Dieser Post soll der Einstieg in eine Reihe sein, in der ich darüber berichte, wie du ein Yoga Studio eröffnen kannst bzw. wie ich es getan habe und wie mein Weg dahin verlief:

Im November 2016 startete ich meine Yogalehrer-Ausbildung bei Safs & Beta in Berlin. Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde. Ein Jahr später hatte ich nicht nur wie geplant die erste Stufe der Ausbildung absolviert, sondern alle 200 Stunden des Yoga Alliance zertifizierten Intensive Yogalehrers.

Was fange ich mit der Yoga Ausbildung an?

Ich hatte mich während der Ausbildung ehrlich gesagt noch nicht getraut zu unterrichten, es fühlte sich irgendwie noch nicht richtig an. Ich bin Perfektionistin und wollte erstmal ein gutes Fundament schaffen, bevor ich mein Wissen weitergab. Das machte den Einstieg nicht unbedingt leichter, denn ich war es nicht gewohnt vor anderen Menschen zu stehen und ihnen Asanas zu zeigen, geschweige denn 75 Minuten am Stück zu reden und ihnen zu sagen, was sie als nächstes tun „sollen“. Außerdem wusste ich auch gar nicht wo: im Fitness Studio? Im Yoga Studio?

Ein eigenes Yoga Studio in Leipzig

Ich war kurz vor dem Ende meiner Yoga Ausbildung mit meinem Freund und Studiopartner in unser neues Design Studio in Plagwitz gezogen. Es war ein Eintausch gegen unsere „Zweitwohnung“ im 10. Stock eines Plattenbaus (mit Blick auf den Park!), die wir zuvor als Büro und Atelier genutzt hatten. Ein Ladenlokal mit Hinterräumen zum Arbeiten, Präsentieren unserer Arbeit, für Kundenbesuche, Ausstellungen & Co.

Plötzlich keimte die Idee auf, den Ladenraum auch für meine eigenen Yogakurse zu nutzen. Wir hatten uns extra Vorhänge anfertigen lassen, um die großen Fenster vor neugierigen Blicken schützen zu können, und somit stand dieser Idee nichts mehr im Wege.

Dann ging die Planung los: was braucht man alles, um Yogakurse anbieten zu können? Matten, Decken, Blöcke und Gurte, aber viel mehr nicht, oder doch?

Nutze das, was du hast und bleibe flexibel

Ich hatte Glück, denn durch unsere Vorbereitungen für die Eröffnung des Design Studios hatte ich bereits einiges vor Ort: Gläser, eine schöne Kanne für Tee und eine Wasserkaraffe (ja, auch diese kleinen Details müssen bedacht werden), sowie genug Stühle als Umkleide-Improvisation und einen guten Lautsprecher, da ich viel mit Musik arbeite. Das Konzept unseres Studios war von Anfang an: minimal und clean, aber mit dem Charme der Zeit (ein 20er Jahre Bau mit offengelegten Betonwänden). Eine reduzierte Einrichtung, die es uns erlaubt, flexibel zu bleiben, damit wir den Raum für die verschiedensten Zwecke nutzen können. Und das war eine super Idee.

Mein Konzept: Yoga + Design

Ich kann dir keine Ratschläge geben, wenn du mit einem großen Yoga Studio mit unzähligen Kursen pro Woche durchstarten möchtest. Ich wollte das Ganze organisch wachsen lassen und beobachten, wie ich Yoga mit meiner Tätigkeit als freiberufliche Grafikdesignerin verbinden kann. Deshalb gab und gibt es auch immer noch „nur“ 2–4 Kurse pro Woche. Ich kann dir aber sagen: du musst nicht in allzu viel investieren, um starten zu können. Ja, ein Raum ist Voraussetzung, aber auch hier gilt: er muss nicht sofort riesig sein. Bei uns haben 6 TeilnehmerInnen bequem Platz. Und wenn du beginnst zu unterrichten, ist das eine wunderbare Größe!

Wie du ein eigenes Yoga Studio eröffnen kannst
Ein Yogastudio in Leipzig eröffnen – Mein Erfahrungsbericht

Eine Identity für dein Yoga Studio, Werbung + Marketing

Diese Punkte waren für mich als Grafikdesignerin ein Leichtnis. Da es aber ein komplexes und wichtiges Thema ist, an das du unbedingt denken musst, will ich ihm einen eigenen Post widmen. Stay tuned! Wenn du jetzt schon Fragen dazu hast oder Hilfe brauchst, dann melde dich bei mir.

Mein Equipment

Welche Produkte ich fürs Mindt Studio angeschafft habe möchte ich dir nicht vorenthalten und werde dir bald Genaueres darüber berichten.

Hast du Fragen dazu, wie ich mein eigenes Yoga Studio in Leipzig eröffnet habe? Dann schreib gern einen Kommentar unter den Post!


Wie stellst du dir dein eigenes Yoga Studio vor? Würdest du gerne ein eigenes Yoga Studio eröffnen?

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