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Yoga Equipment: 10 Dinge, die in keinem Yogastudio fehlen dürfen

Für Teilnehmer*Innen und Lehrer*Innen

EntrepreneurYoga

In meinem Erfahrungsbericht zur Eröffnung meines Yogastudios habe ich dir versprochen, dir mein Yoga Equipment vorzustellen. Deshalb findest du hier nun die 10 Dinge, ohne die ich mir mein Yogastudio nicht vorstellen könnte.

Yoga Equipment im Yogastudio – für Teilnehmer und Lehrer

Hinweis: Du findest im Artikel Links zu meinem Yoga Equipment, es handelt sich jedoch nicht um bezahlte Werbung, sondern um meine persönliche Meinung. Der Text enthält teilweise Affiliate-Links, durch die ich eine kleine Provision verdiene.


1. Yogamatten

The one thing you probably need for yoga! Das wichtigste Yoga Equipment: Meine Studio-Yogamatten sind von der Yogamanufaktur Bausinger, einem Unternehmen, das sich für eine faire und nachhaltige Welt einsetzt. Gefertigt wird in Deutschland unter höchsten Umweltstandards.

Im Februar 2019 durften meine TeilnehmerInnen außerdem die wunderbaren hejhej-mats ausprobieren. 2 dieser Matten sind nach wie vor im Studio – wer sie testen möchte, darf das gerne tun! hejhej-mats sind offizielle Partner von Mindt und ich bin sehr glücklich über diese Verbindung.

Interessieren dich weitere Empfehlungen für Yogamatten? Ich habe schon einige Modelle ausprobiert und nutze privat aktuell noch andere Matten, die ich dir gerne vorstellen werde. Bei Fuck Lucky Go Happy findest du übrigens auch einen Yogamatten-Test.

Meine Studio Yogamatten

2. Yoga-Blöcke 

Ach, Yoga-Blöcke! Sie sind so gute Hilfsmittel und ich finde, jeder sollte ein oder zwei besitzen. Ich habe mich für die Kork-Variante entschieden. Denn sie sind robust, gut zu reinigen, liegen angenehm in der Hand und sehen gut aus. Außerdem ist Kork ein sehr nachhaltiges Material, da die Korkeiche beim Schälen nicht beschädigt wird. Meine Blöcke sind von einer baden-württembergischen Firma, die sich seit 100 Jahren auf das Material Kork spezialisiert hat.

3. Gurte 

Gurte kommen in meinem Klassen zwar nicht ganz so oft zum Einsatz wie die Blöcke, aber auch sie können auf kreativste Weise eingesetzt werden und die Yogapraxis erleichtern oder unterstützen. Die Gurte im Mindt Studio sind aus 100 % Baumwolle, GOTS zertifiziert und von der Firma Lotuscrafts aus Wien.

Yoga Gurte

4. Decken 

Spätestens in Savasana sind wir doch alle froh, wenn wir eine kuschelige Decke zum Einpacken haben. Aber auch während der Yoga-Praxis oder der Meditation kann sie uns unterstützen. Meine Decken sind ebenfalls von Bausinger, die blau-weiße Version aus dem Studio ist offenbar nicht mehr zu haben, aber der Kuschel-Charakter bleibt.

5. Lautsprecher + Musik 

Jeder, der schonmal einen Yogakurs bei mir besucht hat, weiß, wie wichtig mir die Musik ist. Und meine TeilnehmerInnen lieben sie auch. Ich arbeite mit einer Kombination aus Spotify und Sonos. Wie ich meine Playlisten in Spotify zusammenstelle, wäre einen eigenen Post wert, daher belasse ich es hier dabei. Aber: es gibt eine kleine Überraschung für alle, die immer schonmal eine meiner Playlists haben wollten – ihr bekommt sie nun endlich, endlich hier 🙂 Viel Spaß beim Anhören (eignet sich auch gut beim Arbeiten) und Yoga üben!

Hör’ dir hier eine meiner Yoga Playlists über Spotify an!

Du stehst auf meine Yoga Playlists? Trag’ dich für meinen Newsletter ein – vielleicht wird es dort bald exklusiv für Newsletter-Abonnenten noch mehr davon geben! 😉

6. Getränke 

Ich möchte in meinem Studio eine angenehme Atmosphäre schaffen und die TeilnehmerInnen sollen sich wohlfühlen. Es ist doch schön, vor einem Kurs rechtzeitig anzukommen und noch gemütlich ein Glas Tee zu trinken, sich kurz mit den anderen TeilnehmerInnenn zu unterhalten oder auch in Ruhe zu genießen. Und im Sommer ein erfrischendes Wasser mit Orangen- oder Pfefferminz-Geschmack!

Meine Favorites:
eine schöne Wasserkaraffe / Teekanne + Gläser (+ am liebsten Yogi Tea!)

7. doTERRA Öle 

Vielleicht hast du dich gerade gefragt: Wasser mit Orangen- oder Pfefferminz-Geschmack? Ja, genau! Seit einiger Zeit arbeite ich mit den Ölen von doTERRA. Ich setze sie auf verschiedene Arten im Yoga-Unterricht ein:

  1. Im Wasser, denn die Öle sind so rein (+ lecker), dass manche von ihnen auch eingenommen werden können und so ihre Wirkung im Körper entfalten.
  2. Im Diffuser: so entsteht eine besondere Stimmung im Raum – verschiedene Düfte können verschiedene Themen unterstützen, sowohl auf emotionaler als auch auf körperlicher Ebene.
  3. Im direkten Kontakt: Pfefferminzöl beispielsweise kann toll bei der Wechselatmung eingesetzt werden. Es öffnet die Atemwege und macht einen klaren Geist.

Willst du mehr darüber wissen und auch die Öle von doTERRA benutzen? Dann schreib mir oder komm zu einem meiner Öle Abende!

Essentielle Öle von doTERRA

8. Lotion 

Auch hier arbeite ich gerne mit den doTERRA Ölen, aber auch mit anderen Produkten. Vielleicht kennst du das, am Anfang einer Yogaklasse oder auch in Savasana kommt die Lehrerin mit einer Lotion oder Öl zu dir, vielleicht reibt sie es auf deinen Nacken. Düfte können eine sehr mächtige Wirkung haben. Bestimmte Cremes oder Lotions entspannen uns, andere erfrischen. Ich verwende z. B. Deep Blue Rub von doTERRA oder das Chinagel von Spirit Yoga – oder ich mische mir eben selbst eine Lotion mit einem ätherischen Öl.

9. Teilnehmer-Karten

Wenn du selbst YogalehrerIn bist, dann nutzt du sehr wahrscheinlich ein Bezahlsystem, das auf Teilnehmer-Karten basiert – so ist es zumindest oft üblich. Ich nutze 5er und 10er Karten und habe mir zur Eröffnung des Studios ein eigenes Design dafür erstellt.

Du bist selbst Studio-InhaberIn und brauchst Teilnehmer-Karten und anderes Werbematerial für dein Yogastudio? Dann ist mein Rising Brand-Paket vielleicht genau das Richtige für dich!

Teilnehmer-Karten für Yogakurse

10. Notizbücher

Ich gehöre zu den YogaleherInnen, die ihre Klassen sehr akribisch planen, ich geb’s zu! Aber es ist auch total schön, sich vergangene Klassen anzuschauen, wieder auszupacken, leicht zu variieren, und dann ähnlich nochmals zu unterrichten. Mittlerweile habe ich so viele Yogaklassen geplant, dass eine recht große Sammlung zusammengekommen ist – in Kombination mit vielen verschiedenen Playlists. Mein großes Ziel ist es ja, irgendwann einmal komplett frei zu unterrichten. Aber dafür gebe ich mir noch etwas Zeit. Vorerst schreibe ich alles in ein schönes Notizbuch und erfreue mich daran.

Mein großer Wunsch ist es übrigens, einmal eigene Notizbücher zu gestalten und herzustellen.

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Nun freue mich mich wirklich sehr über dein Feedback:

Was hältst du von meinem Yoga Equipment? Auf was kannst du beim Yoga nicht verzichten?

Tell me! 🙂

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Warum ich zukünftig den One Concept Approach verfolgen werde

Design, EntrepreneurBranding Tipps

Der One Concept Approach

Ich habe den Begriff des “One Concept Approach” bislang nur auf englischsprachigen Seiten gefunden. Der „Ein-Konzept-Ansatz“ klingt zwar nicht so schön, aber drückt es doch auch ziemlich passend aus – was hat es damit auf sich und warum will ich diesen Ansatz für meinen Designprozess verwenden?

Es ist bei den meisten DesignerInnen gang und gäbe KundInnen mehrere Konzepte zu präsentieren, aus denen diese einen Ansatz auswählen können. Ich selbst habe bis vor kurzem noch genau so gearbeitet. Okay, ich stecke sogar noch mitten in Projekten drin, bei denen ich so arbeite. Obwohl ich mich schon länger nicht mehr damit wohl fühle. Denn einige Erfahrungen haben mir gezeigt, dass dadurch immer wieder Probleme auftreten können, die sich eigentlich vermeiden lassen.

Mein Weg zum “One Concept Approach”

Anfang des Jahres habe ich begonnen meinen Designprozess zu optimieren. Schon beim Angebotschreiben merkte ich, wie ich nicht mehr „2–3 Entwürfe“ inkludierte, sondern nur noch „1–2“, um mir somit bereits selbst die Möglichkeit zu geben, nur noch ein Konzept zu präsentieren. Irgendwie sind es dann aber doch immer noch zwei geworden. 

Es erfordert definitiv eine gewisse Überzeugung, den Weg des “One Concept Approach” zu gehen. Nun habe ich den Entschluss gefasst und werde es auch zukünftig genau so kommunizieren.

Lösungen statt Optionen

Als Art Direktorin und Grafikdesignerin möchte ich meinen KundInnen eine Lösung bieten und nicht mehrere Optionen schaffen. Ich werde von ihnen beauftragt, weil ich die Spezialistin bin, weil die Kunden mir vertrauen, weil ich weiß, was ich tue. Wenn ich jedoch zwei oder mehr Konzepte vorstelle, bietet das dann nicht Raum für Verwirrung? Zeugt das eventuell von einer gewissen Unentschlossenheit? Auf den ersten Blick zwar nicht, da man es genau so kennt. Wenn es aber mehrere Vorschläge gibt, dann ist auch nicht klar, welcher der passendste und effektivste ist.

Als Designerin bin ich durchaus in der Lage, diese eine Lösung für meine KundInnen zu finden. Die Erscheinungsbilder, die ich gestalte, sollen die KundInnen oder KäuferInnen meiner KundInnen ansprechen. Dahinter steckt jede Menge Recherche und Strategie. Warum sollte ich also am Ende meinem Auftraggeber die Wahl lassen, was nun das stärkste Konzept ist, und somit die immens wichtige Wahl einer subjektiven Entscheidung überlassen?

Denn das ist es schließlich: er oder sie wird immer – bewusst oder unbewusst – nach dem eigenen Geschmack auswählen, auch wenn man noch so sehr betont, dass wir für die entsprechende Ziegruppe gestalten.

Wenn dem Auftraggeber aber die eine, bestmögliche, strategisch überzeugende und anwendbare Lösung für das Branding vorliegt, dann steckt da ganz klar auch ein größerer Wert für sein Unternehmen dahinter.

“Technicians perform tasks.
Professionals provide a solution.”
Sean McCabe


Was andere DesignerInnen über den “One Concept Approach” sagen

Einige DesignerInnen und Studios gehen den Weg des “One Concept Approach” bereits, z. B. Melissa Yeager oder Rowan Made, und berichten nur Gutes darüber. Aber es gibt auch ein paar Dinge zu beachten: unter anderem müssen vorab die Rollen genau definiert sein. Der Kunde gibt die Ziele und Inhalte vor. Der Designer ist zuständig fürs Design und Design-Entscheidungen. Eigentlich ganz einfach. Jedoch sollten diese Zuständigkeiten vorab klargestellt sein.

Wir wollen vermeiden, dass KundInnen aus mehreren Konzepten ihre Rosinen herauspicken und alles zu einer „Frankenstein“-Lösung zusammenwerfen. Das ist tatsächlich oft die Realität. Ein bisschen was hiervon, aber auch ein wenig davon… das erhebt den Kunden / die Kundin zum Art Director und den Designer zum Pixel Pusher: die Dinge passen nicht mehr zusammen, aber die KundInnen denken, sie hätten eine großartige Idee gehabt.  Und ihn/sie wieder davon abzubringen, ist gar nicht so einfach.

“Because we present only one concept, we make sure that our initial presentation is killer.” – Rowan Made


Es treibt also mich als Designerin an, für dieses eine Konzept mein absolut Bestes zu geben, und die „Magie“ des Designs nicht auf mehrere Konzepte aufteilen zu müssen.


Die Vorteile des “One Concept Approach”

1. Als Designerin kann ich diesem einen Konzept meine volle Aufmerksamkeit schenken.

Natürlich ist es ein längerer Weg dorthin: mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gingen diesem einen Konzept einige viele andere voran. Durch Entscheidungen und Verfeinerungen kristallisiert sich dann aber dieses Konzept heraus, welches viel stärker ist, als es 2–3 andere je (gleichzeitig) sein könnten. Denn hier müsste ich meine Energie, Aufmerksamkeit und Detailliebe ja auf die drei aufteilen. 

2. Das Konzept wird genau auf die Zielgruppe zugeschnitten.

Das ist natürlich generell das Ziel von guten Designern. Aber wenn man ehrlich ist: vermutlich werden mehrere Konzepte nie gleich gut zur Zielgruppe sprechen. Dieses eine Konzept aber kann ich bis ins kleinste Detail ausarbeiten und schließlich so gut im Kontext zeigen (durch Anwendungsbeispiele und Mockups), dass auch für meine KundInnen sehr schnell klar wird, warum genau dieses Konzept so gut funktioniert. 

3. Den KundInnen wird eine große Last genommen.

Auch wenn sie es vielleicht so gewohnt sind und sich erst einmal wünschen, mehrere Entwürfe gezeigt zu bekommen, sollten die KundInnen diesen Vorteil erkennen: Sie sind keine ausgebildeten oder erprobten Gestalter. Demnach sollten sie diese sehr wichtige Entscheidung auch nicht treffen müssen. 

4. Es gibt mir als Designerin Glaubhaftigkeit und baut Vertrauen zu meinen KundInnen auf.

Denn der “One Concept Approach” setzt Erfahrung und Selbstbewusstsein voraus und impliziert Professionalität – Anfänger oder Halbprofessionelle werden diesen Weg nicht wählen.


Ich bin super gespannt, wie sich der “One Concept Approach” in der Praxis für mich und meine KundInnen erproben wird. Ich werde ihn ausprobieren und dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Hast du Fragen dazu oder gehst diesen Weg ebenfalls und möchtest deine Erfahrungen mit mir teilen? Dann hinterlasse mir einen Kommentar!

Du würdest gerne mit mir zusammen arbeiten und den “One Concept Approach” für dein Projekt in Anwendung sehen? Schau dir mein Design-Angebot an!

Edit: mittlerweile sind fast 1,5 Jahre vergangen und ich habe nicht einmal zurückgeschaut! Der One Concept Approach ist weiterhin meine favorisierte Art Design-Konzepte zu präsentieren und es funktioniert.

Willst du mehr Design Insights von mir erhalten? Dann abonniere doch meinen Newsletter!

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Wie du ein eigenes Yoga Studio eröffnen kannst – Meine Erfahrung

EntrepreneurYoga

Ein eigenes Yoga Studio eröffnen in Leipzig

Dieser Post soll der Einstieg in eine Reihe sein, in der ich darüber berichte, wie du ein Yoga Studio eröffnen kannst bzw. wie ich es getan habe und wie mein Weg dahin verlief:

Im November 2016 startete ich meine Yogalehrer-Ausbildung bei Safs & Beta in Berlin. Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde. Ein Jahr später hatte ich nicht nur wie geplant die erste Stufe der Ausbildung absolviert, sondern alle 200 Stunden des Yoga Alliance zertifizierten Intensive Yogalehrers.

Was fange ich mit der Yoga Ausbildung an?

Ich hatte mich während der Ausbildung ehrlich gesagt noch nicht getraut zu unterrichten, es fühlte sich irgendwie noch nicht richtig an. Ich bin Perfektionistin und wollte erstmal ein gutes Fundament schaffen, bevor ich mein Wissen weitergab. Das machte den Einstieg nicht unbedingt leichter, denn ich war es nicht gewohnt vor anderen Menschen zu stehen und ihnen Asanas zu zeigen, geschweige denn 75 Minuten am Stück zu reden und ihnen zu sagen, was sie als nächstes tun „sollen“. Außerdem wusste ich auch gar nicht wo: im Fitness Studio? Im Yoga Studio?

Ein eigenes Yoga Studio in Leipzig

Ich war kurz vor dem Ende meiner Yoga Ausbildung mit meinem Freund und Studiopartner in unser neues Design Studio in Plagwitz gezogen. Es war ein Eintausch gegen unsere „Zweitwohnung“ im 10. Stock eines Plattenbaus (mit Blick auf den Park!), die wir zuvor als Büro und Atelier genutzt hatten. Ein Ladenlokal mit Hinterräumen zum Arbeiten, Präsentieren unserer Arbeit, für Kundenbesuche, Ausstellungen & Co.

Plötzlich keimte die Idee auf, den Ladenraum auch für meine eigenen Yogakurse zu nutzen. Wir hatten uns extra Vorhänge anfertigen lassen, um die großen Fenster vor neugierigen Blicken schützen zu können, und somit stand dieser Idee nichts mehr im Wege.

Dann ging die Planung los: was braucht man alles, um Yogakurse anbieten zu können? Matten, Decken, Blöcke und Gurte, aber viel mehr nicht, oder doch?

Nutze das, was du hast und bleibe flexibel

Ich hatte Glück, denn durch unsere Vorbereitungen für die Eröffnung des Design Studios hatte ich bereits einiges vor Ort: Gläser, eine schöne Kanne für Tee und eine Wasserkaraffe (ja, auch diese kleinen Details müssen bedacht werden), sowie genug Stühle als Umkleide-Improvisation und einen guten Lautsprecher, da ich viel mit Musik arbeite. Das Konzept unseres Studios war von Anfang an: minimal und clean, aber mit dem Charme der Zeit (ein 20er Jahre Bau mit offengelegten Betonwänden). Eine reduzierte Einrichtung, die es uns erlaubt, flexibel zu bleiben, damit wir den Raum für die verschiedensten Zwecke nutzen können. Und das war eine super Idee.

Mein Konzept: Yoga + Design

Ich kann dir keine Ratschläge geben, wenn du mit einem großen Yoga Studio mit unzähligen Kursen pro Woche durchstarten möchtest. Ich wollte das Ganze organisch wachsen lassen und beobachten, wie ich Yoga mit meiner Tätigkeit als freiberufliche Grafikdesignerin verbinden kann. Deshalb gab und gibt es auch immer noch „nur“ 2–4 Kurse pro Woche. Ich kann dir aber sagen: du musst nicht in allzu viel investieren, um starten zu können. Ja, ein Raum ist Voraussetzung, aber auch hier gilt: er muss nicht sofort riesig sein. Bei uns haben 6 TeilnehmerInnen bequem Platz. Und wenn du beginnst zu unterrichten, ist das eine wunderbare Größe!

Wie du ein eigenes Yoga Studio eröffnen kannst
Ein Yogastudio in Leipzig eröffnen – Mein Erfahrungsbericht

Eine Identity für dein Yoga Studio, Werbung + Marketing

Diese Punkte waren für mich als Grafikdesignerin ein Leichtnis. Da es aber ein komplexes und wichtiges Thema ist, an das du unbedingt denken musst, will ich ihm einen eigenen Post widmen. Stay tuned! Wenn du jetzt schon Fragen dazu hast oder Hilfe brauchst, dann melde dich bei mir.

Mein Equipment

Welche Produkte ich fürs Mindt Studio angeschafft habe möchte ich dir nicht vorenthalten und werde dir bald Genaueres darüber berichten.

Hast du Fragen dazu, wie ich mein eigenes Yoga Studio in Leipzig eröffnet habe? Dann schreib gern einen Kommentar unter den Post!


Wie stellst du dir dein eigenes Yoga Studio vor? Würdest du gerne ein eigenes Yoga Studio eröffnen?

Ich will’s wissen!

Meine Website wird regelmäßig weiterentwickelt und mit mehr Inhalten befüllt. Auch wenn das manchmal etwas länger dauert, lade ich dich herzlich ein, regelmäßig vorbeizuschauen!

MINDT® ist eine eingetragene Marke.

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